Die Abtreibungspille: Geschichtliche Betrachtung von den USA

Der Film "Die Abtreibungspille: Geschichtliche Betrachtung in den USA" untersucht die Vor- und Nachteile eines Medikaments, dass eine Schwangerschaft ohne operativen Eingriff abbrechen kann. Gegner der Abtreibungspille nenne sie auch die "Todespille. Befürworter nennen sie das "moralische Eigentum der Frauen". RU486, die Pille, die ohne Eingriff eine Schwangerschaft abbrechen kann, war über 10 Jahre verboten in den Vereinigten Staaten. Der Film erzählt die außergewöhnliche Geschichte warum vor 2000 die Pille nicht verfügbar war und wie sie von einer Mixtur aus Wirtschaft, Politik und Moral unterdrückt wurde. Befürworter verstanden die Abtreibungspille als den "größten Durchbruch seit der Geburt der Antibabypille", da sie die erste ist, in einer Reihe von Medikamenten war, die eine Schwangerschaft stoppen konnte. Dennoch, Gegner der Pille nennen die Kombination der zwei Medikamente einen chemischen Cocktail, der gefährliche und unbekannte Nebenwirkungen haben kann. Der Film "Die Abtreibungspille: Geschichtliche Betrachtung von den USA" ist ein historischer Einblick in die Schwierigkeiten und Hürden, mit welchen die USA konfrontiert wurden auf dem Weg der Liberalisierung der RU486-Pille.
  • RegisseurMarion Lipchutz, Rose Rosenblatt
  • LänderUSA
  • GenreReportage
  • Jahr1997
  • Länge55 min
  • ThemaAbbruch
  • SprachenEnglisch

  • Genre Reportage
  • Jahr 1997
  • Länge 55 min
  • Thema Abbruch
  • Länder USA
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